Alitzky Tuning liefert Performance-Lösungen, die jeden Tag spürbar sind. Das Unternehmen bündelt mehrere Produktlinien – von ECU/TCU-Softwareoptimierung über Fahrwerks- und Brems-Upgrades, Abgasanlagen und Aero bis hin zu Komplettumbauten – und betreut Fahrer vom Daily Driver bis zum Motorsportteam. Mit TÜV-konformen Paketen, Prüfstandvalidierung und datengetriebenem Engineering steigert Alitzky Effizienz, Dynamik und Fahrspaß gleichermaßen.
Hours delivered back to the business
SOX compliance in Settlement process automation
Success rate of bot case completion
For functional release of OBT, RTS and OGS
Die Herausforderung
Aulitzky Tuning ist in kurzer Zeit stark gewachsen: mehr Aufträge, komplexere Umbauten, zusätzliche Partnerbetriebe und ein deutlich höheres digitales Aufkommen (Anfragen, Dokumentation, Prüfstandsprotokolle, Bilder/Videos). Gleichzeitig war es schwierig, geeignete IT-Fachkräfte zu finden – und die hohen Lohnkosten machten einen eigenen, breit aufgestellten IT-Apparat wirtschaftlich kaum darstellbar. Die Folge: Die IT wurde neben dem Tagesgeschäft „mitgemacht“, was bei steigendem Volumen schnell an Grenzen stieß.
Durch das schnelle Wachstum entstanden uneinheitliche Strukturen: verschiedene Tools nebeneinander, manuelle Excel- und Messenger-Workflows, doppelte Datenerfassung und unterschiedliche Checklisten für Einbau, Prüfstand und Abnahme. Das erschwerte Terminplanung und Nachverfolgung von Projekten, verursachte Rückfragen im Kundenkontakt und band wertvolle Zeit in Werkstatt und Service.
Wie kam es zu den Herausforderungen
Nach einer Phase schnellen Wachstums – neue Produktlinien, mehr Partnerbetriebe und ein stärkerer Online-Vertrieb – suchte Aulitzky Tuning nach unternehmensweiten Effizienzgewinnen und klarer Ausrichtung. Im Fokus standen zunächst Kundenservice, Werkstatt- und Projektsteuerung, Teilebeschaffung/Logistik sowie Qualitätssicherung.
Das hohe Expansionstempo führte zu uneinheitlichen Prozessen über Teams und Standorte hinweg: unterschiedliche Tools, manuelle und wenig transparente Abläufe (z. B. Excel-/Messenger-Bestellungen), divergierende Checklisten für Einbau, Prüfstand und Abnahme, doppelte Datenerfassung und Medienbrüche. Ergebnis: vermeidbare Wartezeiten, erschwerte Nachverfolgung von Builds und Intransparenz bei Terminen, Kosten und Gewährleistung.
Die Ergebnisse
- 15+ standardisierte Workflows
- >300 Std. pro Jahr für Werkstatt & Service freigesetzt
- Netzwerk komplett modernisiert: LAN/WLAN, VLAN, Firewall
- Cloud-Telefonie eingeführt
- Microsoft 365 vereinheitlicht

